Autor: Ulrike

22. August 2017

Ich habe gestern mal wieder Fotos ausgesucht, mit denen ich meine Beiträge hier bebildern könnte, wenn ich wollte. Irgendwann fiel mir auf, dass ich unbewußt nur dunkle, traurige, einsame und…

21. August 2017

„Hör auf, dich dafür zu entschuldigen, dass du du bist.“ Dieser Satz begegnete mir heute auf Twitter und traf sofort einen Nerv. So einfach kann es sein. Und das meine…

2. August 2017

Seit 3 Wochen bin ich ohne Citalopram. Die körperlichen Nebenwirkungen sind wohl vorbei, jedenfalls ist das Schwindelgefühl weg, der Magen wieder normal und das Knistern im Kopf nur noch selten…

25. Juli 2017

… und wenn ich nicht schiebe, dann laufe ich weg, spiele Verstecken oder starre Löcher ins Leere. Blöd, dass bei soviel „Aktivität“ am Ende nichts bleibt außer dem schlechten Gewissen.…

23. Juli 2017

Ein sonniger Sommersonntagnachmittag, die Balkontür weit offen, aus meinen Lautsprechern klingt David Fray, der Ravel spielt. Dabei wird mir bewußt, dass, selbst wenn ich in jeder meiner verbleibenden Minuten Musik…

18. Juli 2017

Fill every beat with something.

18. Juli 2017

In den letzten Tagen bin ich wieder sehr im Thema Depression, sicher auch dank des Entzugs. Ich lese Beiträge auf Twitter und in Blogs, schaue Videos, suche nach Infos. Heute…

17. Juli 2017

Manchmal stehe ich stundenlang am Fenster und warte auf einen Menschen der mich rausholt aus meinem Gedanken-Labyrinth dabei bin ich doch schon lange da. (geschrieben am 04.06.1983, noch immer gültig)

17. Juli 2017

Ich schiebe. Schiebe auf, schiebe weg, schiebe hinter etwas, schiebe vor. Aufgaben, Dinge, Pläne, Pflichten, Gründe: was auch immer mir in den Weg kommt, wird geschoben. Als letztes bleibt, mich…

16. Juli 2017

Großstadtsonntagmorgen, kurz nach sieben. Kaum ein Mensch auf den Straßen, Stille hinter den Fenstern, nur der Kettenraucher von gegenüber hustet sich um Kopf und Kragen. Die in den Wolken verborgenen…

14. Juli 2017

Fünf Jahre war ich „auf Droge“. Citalopram, eines der am häufigsten verschriebenen Anti-Depressiva. Am Anfang der Depression für kurze Zeit 40mg, dann 20 und in den letzten ca. 2 Jahen…

10. Juli 2017

pic.twitter.com/nLUBH6M0b1 — Black & White (@kulturtava) 9. Juli 2017 – Hallo, du! – Hoppla! Wo kommst du denn her? – Na, von da hinten! – Und wer bist du? –…

3. Juli 2017

Hallo. Meine Name ist Markus, ich bin 36, Vater von einem Sohn und spreche über meine psychische Erkrankung. Und Sie sind? — Herr Bock (@verbockt) 3. Juli 2017 So viele…

2. Juli 2017

Nachts, wenn die Träume sich ungehindert in meinem Inneren ausbreiten und zusammen mit den ungeweinten Tränen ins ferne Land des Vergessens fließen… … und am Morgen doch so nah und…

21. Juni 2017

Ein jahrelang antrainiertes Verhaltensmuster lässt sich nicht „mal eben so“ in kurzer Zeit ändern. Dafür ist harte Arbeit und viel Geduld nötig. Und ein sorgsamer Umgang mit mir selbst währenddessen.

19. Juni 2017

Vielleicht müssen wir selbst zu dem Menschen werden, den wir als Kind so sehr gebraucht hätten. Gefunden auf Twitter bei @Denkstueck

5. Juni 2017

Es gibt Tage, da hab ich so viele Gedanken im Kopf, dass ich nicht weiß, welchen ich zuerst in Worte fassen soll. Und dann schweige ich lieber.

25. Mai 2017

Manchmal würde ich gerne wissen, ob sich das Weitermachen und Durchhalten wirklich lohnt. Die Hoffnung darauf, dass es am Ende gut ist, kann das nicht immer alleine tragen.

15. Mai 2017

Twitterer / Twitterinnen (sagt man das so?) sind schon ziemlich speziell, das weiß man/frau ja. Da dachte ich mir, fragste einfach nach schönen Wörtern mit „Ü“ am Anfang, um mal…

4. Mai 2017

Wenn im Kopf alles still ist und leer, wenn keine Bilder und Wörter zwischen den Synapsen hin und her springen, wenn die Gehirnwindungen sich zusammen mit dem Körper entspannen, wenn…