Rabenschwarze Nacht

Rabenschwarze Nacht

Kein Schlaf, nur kreisende Gedanken wiedermal, und Tränen.

Immer bin ich alleine, ohne einen Gefährten, der einfach Freund ist. Mit dem ich reden kann in so einer Nacht, dem ich wichtig bin, der sich sorgt, der mir wichtig sein kann. Der mit mir am Wasser läuft und im Café sitzt und redet und schweigt. An den ich mich auch mal anlehnen kann.

Nicht für mich?


Es macht keinen Sinn.

Jedes Mal wieder wird sich vorgenommen: „Ja, wir treffen uns, unbedingt! Ja, wir halten Kontakt, auf jeden Fall!“ Am Ende geht Jede/r in das eigene Leben zurück und vergisst. Und ich bin weiterhin alleine. Nur ich?

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