Wer ich bin.

Wer ich bin.

Ich bin keine Teamplayerin.

Ich ärgere mich über Fehler von anderen Leuten, vor allem, wenn ich sie beheben muss. Ich bade meine Fehler doch auch selbst aus.

Ich mag keinen Smalltalk jeden Tag und mehr nicht. Entweder ganz oder gar nicht.

Zu viele Menschen in meiner Nähe machen mich kribbelig. Ich will nicht Menschen hören, sehen, riechen, erleben müssen, deren Gesellschaft ich nicht von mir aus suche.

Ich will meine Arbeit gut erledigen, aber nicht die, die ich nicht kann. Soll das doch bitte jemand machen, der es kann.

Ich bin nicht sachlich. Ich bin zutiefst emotional, nach innen und nach außen. Immer.

Ich jammer erst rum und such dann vielleicht nach Lösungen. Ein bißchen Zuspruch und Verständnis zu bekommen, reicht oft schon aus.

Ich will gemocht und akzeptiert werden. Was schwierig wird, wenn ich mich selbst nicht mag und nicht akzeptiere.

Ich bin in meiner Arbeit nicht mehr ich. Zu lange schon gehe ich mit einer Maske dorthin, die ein schiefes Grinsen zeigt. Dahinter tobe und schreie und weine ich. Das darf nur keiner sehen.

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