04-07-2021 Sonntag, dies und das

Schrei­ben, und sei es noch so banal, ein­fach um wie­der ins Schrei­ben zu kom­men für bes­sere Zei­ten. Und für mich.


Unru­hi­ger Schlaf. Leb­hafte Träume. Und Kopf­schmer­zen beim Auf­wa­chen, fast jeden Mor­gen. Es wird wirk­lich Zeit, dass ich die neue Matratze bestel­len kann. Und wehe, das wird dann nicht bes­ser! Also das mit den Beschwer­den - die Träume sind Teil von mir und ver­schwin­den wohl nie.


Sonn­tag. Bedeckt, aber warm, die Bal­kon­tür steht offen, Igor Levit spielt Beet­ho­ven. Jetzt noch die Men­schen weg­den­ken und durch Bäume ersetz­ten und es wäre perfekt.


Nur weil ich es tra­gen kann, heißt es nicht, dass es nicht schwer ist.

Gele­sen bei http://fragmente.me/2021/06/im-kanal/


Immer wie­der muss ich mir bewußt machen, dass das, was ich jeden Tag mache, auch eine Form von Arbeit ist. Der Gedanke, dass nur von Wert ist, was sich in Geld mes­sen lässt, sitzt ein­fach tief und will nicht so ein­fach vergehen.


Zum Schluss ein biß­chen Farbe am Wegrand.

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