08-09-2020 Die Tage danach

Was gäbe ich dafür, ein­fach mal wie­der total lang­wei­lig zu träu­men. Dann würde ich viel­leicht bes­ser schlafen.

Und wie so oft – obwohl es so oft ja lei­der nicht vor­kommt – bin ich an den Tagen nach Errei­chen eines lange weg­ge­scho­be­nen Ziels extrem dünn­häu­tig und schne­cken­hau­sig. Alles stört, alles nervt, nichts ist rich­tig und warum bin ich eigent­lich immer alleine?
Ich bin froh, gibt es ein paar wenige Men­schen, denen ich das erzäh­len kann und die sich mit­freuen, aber manch­mal würde ich gerne mehr als ein­mal drü­ber reden. Manch­mal würde ich gerne jeden ein­zel­nen Gedan­ken aus­spre­chen und tei­len kön­nen und nicht erst im Kopf for­mu­lie­ren und dann auf­schrei­ben und dann war­ten müs­sen auf eine Ant­wort, weil die ande­ren ja ihr eige­nes Zeug machen.

Manch­mal wäre ich gerne nicht alleine.

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