08-11-2021 Niemandes Kind

Was für eine furcht­bare Nacht. Erst viel zu spät ins Bett (noch ein Song! noch eine Runde im Spiel! nur noch eine Folge!), nach län­ge­rem wach lie­gen end­lich ein­ge­schla­fen, nur um 2 Stun­den spä­ter vom ver­damm­ten Getram­pel der Ele­fan­ten­fa­mi­lie und dem Kon­zert der Schlag­boh­rer und Kreisch­sä­gen der Hin­ter­hof­bau­stelle wie­der auf­ge­weckt zu wer­den. Der noch­ma­lige Schlaf­ver­such bescherte schlimmste Träume und mit Sicher­heit keine Tief­schlaf­phase mehr.

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Dafür hab ich den Tag aber erstaun­lich gut über­stan­den und sogar das ganze Zeug weg­ge­ar­bei­tet, das für der Toch­ter Web­seite zu tun war und das ist ein sau­gu­tes Gefühl. Dass ich es gut hin­be­kom­men hab. Und dass es weg ist.
Ich hätte gerne mehr von sol­chen Sachen zu tun, auch wenn ich beim Texte schrei­ben immer lange brau­che, um rein zu kom­men. (Haha, ja, das ist tat­säch­lich so. Flie­ßen tut es wenn über­haupt, dann nur hier im Blog oder im Chat mit der Freun­din.) Wenn ich nur nicht immer so müde wäre …
Aber ich hab ganz spon­tan letzte Nacht ein­fach mal pro­filak­tisch eine Domain für einen Foto­blog regis­triert (3x darf gera­ten wer­den, wie die wohl heißt *ggg*) und damit in der nächs­ten Zeit wie­der gut was zu tun. Das wird schön!

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Heute sind wir Schwes­tern schon seit 33 Jah­ren nie­man­des Kin­der mehr. 

2 Kommentare

  1. Nie­man­des Kind … da kau ich jetzt drauf rum. Bin ich ja auch. Aber stimmt der Begriff wirk­lich – für dich? Bleibst du nicht (dei­ner Eltern) Kind ein Leben lang?

    So Fra­gen … 🙄

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