16-09-2020 Bitte warten, die Batterie wird geladen

Unru­hig geschla­fen, selt­sam geträumt, im Stock­dus­te­ren wach, wei­ter geschla­fen, selt­sam geträumt, kurz vor der ers­ten Schrei­kin­der­truppe wach und aufgestanden.

Wie erwar­tet gibt es da nur noch ganz wenige Löf­fel für heute. Der Kör­per fühlt sich an wie min­des­tens 103, alles an mir ist müde, der Tin­ni­tus piepst in höchs­ten Tönen über alle ande­ren Geräu­sche weg. Der Ver­such, am frü­hen Nach­mit­tag noch­mal zu schla­fen, schei­tert an mei­nem eige­nen Schnar­chen und dem Kin­der­ge­schrei drau­ßen, das mich abwech­selnd alle 5 Minu­ten weckt. Ich sitze also wie ein aus­ge­latsch­ter Turn­schuh rum, gucke Löcher in die Luft, tippe ein paar Wör­ter an die Freun­din, suche irgend­was zum Ablen­ken und tele­fo­niere dann 2,5 Stun­den mit der bes­ten Toch­ter der Welt und bin wie­der da mit halb auf­ge­la­de­ner Bat­te­rie. Was Liebe, Ver­ste­hen, Ver­trauen und Gesprä­che eben bewirken. 

Bereit für die nächs­ten bei­den Tage.

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