21-11-2020 Ablenkung

Arbei­ten, Schrei­ben, Lesen, viel und laut Musik hören dabei. 

Ablen­ken davon, dass über mir gefühlt min­des­tens drölf­zi­ge­inhalb Kin­der schreien, brül­len, krei­schen und toben und im Kreis durch die Woh­nung ren­nen. Und davon, dass heute eine der Schwes­tern – um genau zu sein: die Schwes­ter – Geburts­tag hat und ich mich ent­ge­gen mei­ner ursprüng­li­chen Pla­nung ent­schie­den habe, ihr nicht zu schrei­ben, weil da von mei­ner Seite aus noch so viele unge­öff­nete Päck­chen in der Ver­gan­gen­heits­kiste sind, ich aber natür­lich trotz­dem die ganze Zeit an sie denke.

Falls du hier jemals wie­der lesen soll­test: Ich wün­sche dir trotz allem ein gutes neues Lebens­jahr, Glück, Zufrie­den­heit und Gesund­heit. Und nein, da ist nicht nur Zorn, aber der ist immer noch zu groß.

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