27-12-2020

Die Schlaf­stö­rung scheint besei­tigt. Ich schlafe wie­der halb­wegs gut und schnell ein, die HS hält sich in Gren­zen, das darf bitte gerne so bleiben.


Heute also wie­der ein­fach nur Sonn­tag. Die Tage, bis alles wie­der nor­mal geht, las­sen sich nun an einer Hand abzäh­len. Die Pause von allem ist okay, aber diese letzte Zeit im Jahr ist ein­fach spe­zi­ell und nie wirk­lich gut. Zu viele Gedan­ken über alles und kein Ven­til dafür. Das ist das Dilemma, wenn du nur begrenzt Men­schen aus­hal­ten kannst: dann ist halt auch sel­ten jemand da, mit dem du reden kannst.


Und dann war da noch das:

Wenn sich das nicht ändert, wer­den wir noch das ganze nächste Jahr oder mehr mit Pan­de­mie ver­brin­gen, trotz Impfstoff.

Ich denke dar­über nach, das Nach-Weih­nachts­tref­fen mit der Toch­ter & Co. abzu­sa­gen, weil der Enkel mit sei­nem Papa und des­sen neuer Frau bei ihrer Fami­lie war und ich keine Ahnung habe, wie die das mit Abstand und Vor­sicht und allem gehal­ten haben. Es wäre auf jeden Fall ver­nünf­tig, einige Zeit abzu­war­ten, ob sie womög­lich was mit­ge­bracht haben von der Reise. Noch sind ja Schul­fe­rien, es sind also alle zuhause grade.
Ja, ich denke, ich sollte das so machen. Dann gibt es die Weih­nachts­ge­schenke für den Enkel eben erst im Januar, die wer­den ja nicht schlecht.

Was für ein ver­fluch­ter Scheiss das ist.

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