Malente in Sicht

Heute kam endlich der erlösende Anruf: nächsten Donnerstag kann ich in die Klinik nach Malente.

Das Warten hat ein Ende, die Aufregung kann beginnen. Was brauch ich noch, was muss mit, wie kriege ich mein Gepäck transportiert und wie werde ich die Angst los? Was wird dort geschehen, schaffe ich es, an meinem Thema zu arbeiten, werde ich vorwärts kommen, wie sehr wird es weh tun? Und die vielen anderen Menschen da, wie halte ich das aus? Will ich das überhaupt wirklich??

Unnütz, sich Gedanken zu machen vorher, das weiß ich doch. Trotzdem: das Gedankenkarussell lässt sich schwer stoppen, wenn es einmal in Gang gesetzt wurde.

2 Kommentare zu „Malente in Sicht“

  1. Ob der Kommentar vorhin (beim letzten Artikel) durchgedrungen ist? Auf einmal war er weg.
    Ich arbeite übrigens neu mit der App Insight Timer und habe das Thema Selbstfürsorge/MSC für mich angepackt. Vielleicht könnte dir das beim Warten helfen?

    1. Hmm… kein Kommentar für den Traum-Beitrag zu sehen. Meine Antwort hier kann ich auch nur im Dashboard schreiben. Doofes WP…. 🙁 (- aber das Problem muss jetzt bis nach der Klinik warten)

      Ich hab schon einige Meditations-Apps ausprobiert, bisher passte immer irgendetwas nicht. Ich bin da etwas seltsam und schnell von bestimmten Sachen gestört. Trotzdem danke für den Tipp! Ich guck sie mir mal an.
      Seit kurzem nutze ich wieder meine Imaginationen zu diversen Situationen; die helfen mir eigentlich immer gut – ich hatte sie nur eine Zeitlang vergessen. So bekomme ich die panischen Momente wieder besser in den Griff.

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