Mi manchi

Du fehlst.

Und man­ches­mal
wird es dann im Her­zen so unsag­bar schwer,
dass das müh­sam Erreichte
mit einem Flü­gel­schlag ins Rut­schen kommt.

Infi­ni­ta­mente
Man­chi ma ci sei
Quando chiudo gli occhi stai ridendo
Qui con me.

Infi­ni­ta­mente tu.

(Eros R.)

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Sono io, sempre io

neptun

Zurück an die­sem Ort, Erin­ne­run­gen fal­len von selbst in den Blick. Schein­bar ähn­lich, von Nahem jedoch voll­kom­men anders und neu. Nichts ist zu ver­glei­chen, das zuerst Erlebte bleibt einzigartig.

Den­noch:
ich bin es, immer ich, die ich mit­nehme nach hier und dort, so oder so.

 

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Abgehakt

Der erste große Punkt auf der aktu­el­len Liste: abgehakt.
Ängste über­wun­den, “ein­fach” gemacht. Dem klei­nen Feig­ling Kind in mir, das auf der Schwelle umdre­hen wollte, nicht nachgegeben.

Ich bin stolz auf mich.

Am Meer

Ein paar Tage vor allem flie­hen, die Mons­ter alleine las­sen. Ener­gie tan­ken, in die Ferne schauen, Ruhe spüren.

Ein Fell­we­sen dabei, das sich immer wie­der unter meine Hand schiebt und dafür sorgt, dass ich Berüh­rung erlebe.

Ver­traut­heit mit einer Freun­din, die ich nur ein­mal gese­hen habe und die ich doch kenne.

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