Schweigen

Jahr­zehn­te­lan­ges Schwei­gen ver­dich­tet sich zu ton­nen­schwe­rem Stahl, der alles ein­schließt. Keine Bewe­gung ist mög­lich, keine Emo­tion kann ent­ste­hen, kein Schmerz ist fühl­bar. Nur Schwei­gen und Stille: still halten.

Und dann öff­net sich die Tresortür.

Nein, ich möchte das Paket auch nicht mehr tra­gen. Ich bre­che das Schwei­gen und suche das Leben. Jetzt.

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