Traumdeutung

Wie Schup­pen von den Augen fiel es heute mor­gen. Der immer wie­der­keh­rende Traum hat sich von selbst erklärt. Manch­mal lie­gen ein­fach zu viele Emo­tio­nen im Weg…

Lis­sa­bon, meine Her­zens­stadt, steht für meine Gefühle. Immer wie­der träume ich davon, jedes Mal wie­der ver­laufe ich mich in den klei­nen Gas­sen und finde nur schwer zu dem Ort, an den ich will und an dem alles ein­fach und gut struk­tu­riert ist. Meis­tens ver­stehe ich kein Wort por­tu­gie­sisch und nur  sel­ten kann ich mich ver­ständ­lich machen.

Meine Toch­ter steht für mich als Kind. In vie­len Träu­men werde ich beglei­tet von ihr und immer wie­der über­nimmt sie die Füh­rung oder läuft ein­fach weg und macht, was sie will. Dann fühle ich mich hilf­los und ver­lo­ren oder werde wütend. Die Kon­trolle bekomme ich des­halb aber trotz­dem nicht.

Immer wie­der wache ich aus sol­chen Träu­men auf und bin end­los trau­rig. Das könnte sich jetzt ändern.

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